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Aktuelles zum Thema Rettungsdienst , DRK und Feuerwehr aus der Region

                                         

Neuer LKW für den 3.Betreuungszug Niebüll

BtLKW, BA 1012/02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen neuen Betreuungslastkraftwagen konnte die DRK Bereitschaft aus Bundesmitteln in Ihren Dienst stellen.Jetzt wird es sehr eng in der Fahrzeughalle , denn dort stehen schon 2 Krankentransportwagen , 1 Arztruppwagen, 1 Betreuungslastkraftwagen sowie 2 mobile Feldküchen.Neben den 3. Betreuungszug NF und der San-Bereitschaft stellt die Bereitschaft Niebüll noch die SEG Unterstützung für den Rettungsdienst.

 

Schweres Busunglück in Dithmarschen

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Heide (ots) - Bei einem schweren Busunfall sind in den späten Abendstunden das Samstages 24 Personen zum Teil schwer verletzt worden. 27 der insgesamt 51 Fahrgäste überstanden das Unglück unverletzt.

Der Bus war auf der Heimfahrt von einer Tagesfahrt auf der Bundesstraße 203 zwischen der A23 und Büsum auf die regenweiche Bankette geraten, abgerutscht und umgestürzt. Der 59-jährige Busfahrer hatte den Reisebus nach rechts gelenkt, weil ihm ein Fahrzeugkolonne mit gelbem Rundumlicht entgegen kam. Hierbei handelte es sich um mehrere Fahrzeuge einer "Monster-Truck-Show"-Gruppe, die auf dem Weg von Büsum in Richtung Heide unterwegs waren. Die Tieflader dieses Veranstalters sind geringfügig überbreit und sind daher behördlich angehalten, mit entsprechender Sicherheitsbeleuchtung zu fahren. Für den Busfahrer war die tatsächliche Breite der Tieflader jedoch nicht sofort zu erkennen, eventuell vermutete er einen Schwertransport mit erheblicher Überbreite, so dass er seinen Bus bis auf Schrittgeschwindigkeit verlangsamte und nach rechts auswich. Dabei kam er mit den rechten Rädern auf die vom tagelangen Regen gänzlich aufgeweichte Bankette. Der Bus neigte sich zunächst auf die Seite, rutschte weiter ab und fiel letztendlich auf die Seite. Eine Berührung mit einem entgegen kommenden Sattelschlepper hat es nicht gegeben. Die Fahrgäste, die vermutlich zu einem Teil schlafend im Bus saßen, wurden dadurch im Bus umhergeworfen und fielen aufeinander. Bei einer solchen Fallhöhe von ca. 2 Metern zogen sich zahlreiche Gäste zum Teil schwere Verletzungen zu. Knochenbrüche, Rippen-Serienfrakturen, Prellungen, Schnittwunden durch die zerbrostenen Scheiben und Hautabschürfungen waren die Folge für 24 Personen. Sie wurden in die umliegenden Krankenhäuser Heide, Brunsbüttel Itzehoe und Elmshorn gebracht. Bei den verletzten Fahrgästen handelte es sich überwiegend um ältere Menschen, aber auch zwei 9 und 11 Jahre alte Kinder waren darunter. Schon wenige Minuten nach dem Ereignis waren die ersten Rettungskräfte vor Ort und konnten die Verletzten versorgen. Die unverletzten Fahrgäste und vorbeikommende Zeugen halfen den Unfallbeteiligten aus dem Bus, wobei fast alle Fahrgäste durch die geborstenen Fronscheibe des Fahrzeuges aus dem Bus gelangten. Alle verfügbaren Rettungskräfte der Feuerwehren, und des Rettungsdienstes waren im Einsatz, es dürfte sich hier um mehr als 25 Fahrzeuge und 100 Helfer gehandelt haben. Da die Kapazität des Westküstenklinikums in Heide nicht ausreichte, um alle Verletzen optimal zu versorgen, wurden einige Personen auch in die umliegenden Krankenhäuser in Brunsbüttel, Itzehoe und Elmshorn verbracht. "Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch das umsichtige und beherzte Zupacken von Unfallzeugen im ersten Zugriff und das überaus hervorragende Zusammenspiel aller Rettungseinheiten und der Polizei, nur so konnte schlimmeres verhindert werden", so Polizeipressesprecher Siegfried Schoop. Der Bus wurde von einer Heider Kranfirma auf die Fahrbahn gehoben und war zwar schwer beschädigt, aber fahrbereit. Wie schwer die Verletzungen der in den Krankenhäusern befindlichen Fahrgäste sind, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden, es gilt aber als relativ sicher, dass bei keinem der Verunglückten akute Lebensgefahr besteht.

Ende Pressetext

Zusatz für die Redaktionen: Ich befinde mich noch bis etwa 12:oo Uhr auf der Dienststelle in Heide und könnte weitergehende Fragen eigentlich nur mit den Worten des oben gesagten beantworten.

Siegfried Schoop Polizeihauptkommissar Pressesprecher der Polizeiinspektion Heide

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots vom
14.08.2005

Mehrere Schwerverletzte bei Busunglück

Heide (dpa/lno) - Mehrere Menschen sind bei einem Reisebusunglück nahe Heide (Kreis Dithmarschen) in der Nacht zum Sonntag schwer verletzt worden. Andere erlitten leichte Verletzungen, teilte die Polizei mit. Der Reisebus mit etwa 50 Fahrgästen an Bord war auf der Rückfahrt von einer Kaffeetour von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug stürzte in einen Graben. Die Bundesstraße 203 war rund drei Stunden wegen Bergungsarbeiten voll gesperrt. Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.

dpa/regioline vom 14.08.2005

Fahrgastschiff gesunken - vier Besatzungsmitglieder gerettet

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Husum (dpa/lno) - Ein ehemaliges Fahrgastschiff ist am Dienstag in der Nordsee nordwestlich der Insel Trischen (Kreis Dithmarschen) gesunken. Die vier Besatzungsmitglieder konnten sich auf einer Rettungsinsel in Sicherheit bringen und wurden von einem SAR- Hubschrauber geborgen, teilte die Wasserschutzpolizei in Husum (Kreis Nordfriesland) mit. Das gut 16 Meter lange Schiff, das früher für Ausflugsfahrten ins Wattenmeer genutzt wurde, war auf dem Weg nach Bremerhaven.

dpa/regioline vom
09.08.2005

B199 STADUM - 15 Tonnen Puderzucker legten Verkehr lahm * 04.08.05

Foto und Text : Nordpresse.de

(iwe) Für eine stundenlange Vollsperrung der B199 zwischen Schafflund und Stadum sorgte ab gestern Morgen ein umgestürzter Lastzug. Gegen 8.30 Uhr geriet der Fahrer einer Hamburger Spedition mit seinem Motorwagen in einer leichten Linkskurve bei der Fahrt in Richtung Flensburg auf den rechten Grünstreifen. Zwar gelang es ihm noch den mit insgesamt 20 Paletten Puderzucker beladenen Lastwagen wieder aus dem Graben zu lenken – dabei riss er jedoch das Lenkrad herum, verlor die Kontrolle über das Gefährt und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der Motorwagen des Gespannes stürzte um und blockierte eine Fahrspur der vielbefahrenen Bundesstraße, der Anhänger kippte im Graben um. Der Fahrer blieb wie durch ein Wunder gänzlich unverletzt.
Nach der durch die Polizei eingeleiteten Vollsperrung war für das Bergungsteam einer Niebüller Spezialfirma echte Knochenarbeit angesagt: Von Hand musste jeder einzelne der 600 Zuckersäcke aus dem Havaristen gehoben und am Fahrbahnrand wieder auf die Paletten geschichtet werden. Ein Kran hob die Fracht dann auf einen bereitstehenden Ersatzlaster. Erst nach dem kompletten Entladen des verunfallten Lastzuges konnte die eigentliche Bergung des schwer beschädigten Gespannes mit Hilfe eines großen Kranes beginnen. Den entstandenen Sachschaden schätzte ein vor Ort anwesender Havariekommissar auf rund 25.000 Euro.
Während der Vollsperrung wurde der Autoverkehr ab Schafflund über die Landesstraße nach Sprakebüll und von dort wieder in Richtung Stadum umgeleitet, was bei vielen Urlaubern für Irritationen und eine verspätete Ankunft an der Autoverladung in Niebüll sorgte.

A7 GAMMELLUND - Urlauberpaar nach Überschlag schwer eingeklemmt * 25.07.05

Foto u. Text Nordpresse.de

(iwe) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 zwischen Tarp und Schuby in Fahrtrichtung Hamburg hat am Montag Vormittag für eine einstündige Vollsperrung der Fahrbahn und damit für erhebliche Behinderungen gesorgt.
Gegen 11 Uhr war nach den Ermittlungen der Autobahnpolizei der Opel Astra eines Urlauberpaares aus Mittweida (Sachsen) nach einem Überholmanöver nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich auf dem Grünstreifen überschlagen. Neben zwei Rettungswagen und dem Notarzt wurde auch die Feuerwehr Tarp alarmiert, da die beiden Autoinsassen das auf dem Dach liegende Fahrzeug nicht aus eigener Kraft verlassen konnten. „Das Auto lag so ungünstig an der Böschung, dass wir zur Befreiung mit Rettungsschere und Spreizer die Türen abtrennen mussten“, erläutert Feuerwehr-Einsatzleiter Günther Draband. Dies gelang jedoch erst nach rund 45 arbeitsreichen Minuten für alle beteiligten Helfer. Zwischenzeitlich war auch ein Rettungshubschrauber auf der voll gesperrten Fahrbahn gelandet, um die schwer verletzte Beifahrerin in die Flensburger Diako zu fliegen. Der ebenfalls schwer verletzte Fahrer wurde mit einem Rettungswagen in das Schleswiger Martin-Luther-Krankenhaus transportiert.
Der 75-jährige Mann und seine elf Jahre jüngere Beifahrerin waren nach Erkenntnissen der Polizei auf dem Rückweg von einem gemeinsamen Norwegen-Urlaub.
Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich schließlich um die Bergung und den Abtransport des total beschädigten Autowracks sowie um die erforderlichen Aufräumarbeiten. Erst danach konnte die Autobahn wieder freigegeben werden.
Hinter der Unfallstelle hatte sich zwischenzeitlich ein langer Stau gebildet – und auch auf der Umleitungsstrecke über die B76 kam der Verkehr zeitweise nur noch im Schritt-Tempo voran
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1,3 Hektar große Lagerhalle niedergebrannt

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Kating (dpa/lno) - Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Samstag in Kating (Kreis Nordfriesland) eine Lagerhalle mit einer Grundfläche von 1,3 Hektar zerstört. Wie die Polizei berichtete, benötigten die Einsatzkräfte von sechs Feuerwehren mehrere Stunden für die Löscharbeiten. Menschen wurden nicht verletzt. In der ehemaligen Fabrikhalle waren Erntevorräte und landwirtschaftliche Geräte untergebracht. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst nicht bekannt.

Nachtrag zur Hubschrauber Indienstellung vom 01.04.2005 in Niebüll

Am 01. April 2005 stationiert die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) am Krankenhaus Niebüll (Kreis Nordfriesland) einen Hubschrauber, der für Notfalleinsätze und dringende Transporte von Intensivpatienten eingesetzt wird (Dual-Use-Betrieb). Damit fällt auch der Startschuss für die erste grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark. Denn neben seinen Einsätzen im nördlichen Schleswig-Holstein wird der DRF-Hubschrauber auch für Luftrettungseinsätze in Süddänemark alarmiert. Mit diesem Pilotprojekt verbessert sich die Notfallversorgung in den genannten deutschen und dänischen Regionen, vor allem für die Landbevölkerung, die Bewohner der Nordfriesischen Inseln sowie des Westküstenbereichs des dänischen Verwaltungsbezirks Sønderjyllands Amt. In den Sommermonaten profitieren zusätzlich tausende Touristen, die im Norden Schleswig-Holsteins und in Süddänemark Urlaub machen, von den Möglichkeiten der Luftrettung.

Deutsch-dänisches Pilotprojekt

Möglich wird die Einführung einer grenzüberschreitenden Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark durch ein Pilotprojekt der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), des dänischen Rettungsdienstbetreibers Falck, des deutschen Landkreises Nordfriesland und des dänischen Verwaltungsbezirkes Sønderjyllands Amt. Die Kooperationspartner haben eine EU-Projektförderung nach Interreg III A beantragt.

Interreg III A ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den grenzüberschreitenden Regionen. Ziel ist die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der Europäischen Union. Gefördert wird transnationale und interregionale Zusammenarbeit sowie ausgewogene räumliche Entwicklung.

Ausstattung & Einsatzgebiet des Niebüller Hubschraubers

Der DRF-Rettungshubschrauber mit Funkrufnamen “Christoph Europa 5“ ist optimal ausgestattet, um Patienten bei der Notfallrettung und auf Intensivtransporten medizinisch zu versorgen. Erfahrene Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten sind an Bord des Hubschraubers im Einsatz. Die DRF wird zunächst die Piloten und Rettungsassistenten stellen. Ein Teil der Notärzte kommt aus Dänemark, der andere Teil kommt aus deutschen Kliniken der Region.

Für Einsätze auf deutscher Seite alarmiert die Rettungsleitstelle Nordfriesland den Niebüller DRF-Hubschrauber. Für Einsätze auf dänischer Seite alarmiert die Falck-Leitstelle Kolding über die Leitstelle Nordfriesland den Rettungshubschrauber. „Christoph Europa 5“ wird bei Notfalleinsätzen als schneller Notarztzubringer, aber auch für den schonenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Dazu ist er täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Innerhalb von zwei Minuten nach einer Alarmierung sind Maschine und Besatzung einsatzbereit und können Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. Gerade bei Notfällen in ländlichen Regionen oder auf den Inseln im Einsatzgebiet kommt es auf schnelle Hilfe aus der Luft an. So benötigt der Hubschrauber vom Luftrettungszentrum Niebüll aus zum Beispiel nur elf Flugminuten, um auf der dänischen Insel Rømø zu landen, die deutsche Insel Föhr erreicht er in nur sieben Flugminuten.

Um den Hubschrauber in das dänische Rettungssystem einzubinden, haben erfahrene Fluggerätemechaniker der DRF den Hubschrauber zusätzlich mit einer digitalen Kommunikationstechnik ausgestattet, mit der Falck seine dänischen Rettungsfahrzeuge disponiert. Damit ist der Niebüller Hubschrauber der erste mit dieser Funktechnik ausgestattete Rettungshubschrauber in Deutsch-land. Bisher haben in Deutschland lediglich der Rettungsdienst der Flensburger Feuerwehr und das in Niebüll, Kreis Nordfriesland, stationierte Notarzteinsatzfahrzeug diese Zusatzausstattung mit an Bord.

Gründe für die Stationierung in Niebüll

Eine Regionalanalyse des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen Schleswig-Holsteins hatte im Juni 2002 eine Neuordnung der Luftrettung in Schleswig-Holstein gefordert. Dazu gehörte die Abschaffung eines der drei vorhandenen Hubschrauber und die Umstationierung der verbleibenden zwei Hubschrauber innerhalb des Landes. Durch diese Maßnahmen sollten zum einen Kosten eingespart und zum anderen die Notfallversorgung auf den Inseln und Halligen verbessert werden.

Nach langen Verhandlungen einigten sich im April 2004 Vertreter des Sozialministeriums, der Landkreise und kreisfreien Städte, der Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Notärzte, der Hubschrau-ber-betreiber und der Krankenkassen auf folgende Neugestaltung der Luftrettung in der Region:

In Schleswig-Holstein werden auch zukünftig drei Hubschrauber die Luftrettung sicherstellen. Der in Eutin stationierte Hubschrauber „Christoph 12“ bleibt unverändert im Einsatz. Der in Rendsburg stationierte DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 42“ wurde zum 24-Stunden-Hubschrauber umgewandelt. Damit ist in der Mitte des Bundeslandes rund um die Uhr ein Hubschrauber für Notfalleinsätze und dringende Patiententransporte verfügbar. Der bisher in Itzehoe stationierte Hubschrauber der DRF wird nach Niebüll verlegt.

Durch die Verlegung ihres Hubschraubers von Itzehoe nach Niebüll erfüllt die DRF eine wichtige Forderung der Regionalanalyse der Krankenkassen Schleswig-Holsteins: Die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung im nordwestlichen Landesteil und auf den Nordfriesischen Inseln und Halligen wird verbessert. Denn im Vergleich zu Boden gebundenen Rettungssystemen ermöglicht die Luftrettung gerade in dünn besiedelten Regionen eine wesentlich schnellere Versorgung der Bevölkerung. Dieses belegt auch eine bundesweite Untersuchung zur Weiterentwicklung der Luftrettung (Quelle: Abschlussbericht zur Phase II – Bestandsaufnahme, Analyse & Bewertung der Luftrettung, Herausgeber: Ausschuss Rettungswesen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg, Wolfsfellner Medizin Verlag, 2004). Zum einen kann der Hubschrauber den Notarzt oftmals schneller an einen Einsatzort bringen als ein Rettungsfahrzeug. Zum anderen können Patienten mit dem Hubschrauber innerhalb kürzester Zeit in Spezialkliniken und Zentren der Maximalversorgung transportiert werden.

Durch die Verlegung des DRF-Hubschraubers von Itzehoe nach Niebüll ist zukünftig je ein Rettungshubschrauber im Norden, in der Mitte und im Süd-Osten des Landes stationiert. Die damit verbundene Überlappung der jeweiligen Hubschrauber-Einsatzgebiete stellt zukünftig im ganzen Bundesland eine zeitnahe Luftrettung sicher, auch wenn einer der drei Hubschrauber bereits im Einsatz ist.

Die Notfallversorgung der Bevölkerung im südlichen Schleswig-Holstein wird neben dem Boden gebundenen Rettungsdienst weiterhin durch den Rendsburger DRF-Rettungshub-schrauber „Christoph 42“ (im 24-Stunden-Betrieb) und die Hamburger Rettungshubschrauber „SAR 71“ und „Christoph Hansa“ sichergestellt.

Mit der Stationierung des Hubschraubers in Niebüll erfüllt die DRF darüber hinaus eine zweite wesentliche Forderung der oben genannten Regionalanalyse: die Kostenersparnis. „Schätzungsweise zwanzig Prozent aller Einsätze von ‚Christoph Europa 5‘ werden zukünftig in Dänemark durchgeführt und abgerechnet“, berichtet DRF-Geschäftsführer Steffen Lutz. „Durch diese Kostenverteilung wird die Luftrettung in Schleswig-Holstein langfristig günstiger. Auf diese Weise können weiterhin drei Hubschrauber in Schleswig-Holstein für die Notfallrettung und medizinisch notwendige Patiententransporte eingesetzt werden.“

„Wir sind sehr an der grenzüberschreitenden Luftrettung interessiert, denn bisher gab es keine flächendeckende Luftrettung in Dänemark, die mit dem deutschem System vergleichbar wäre“, sagt Carl Holst, Amtsbürgermeister des dänischen Verwaltungsbezirks Sønderjyllands Amt. „Wir erwarten, dass die Notfallversorgung der süd- und westdänischen Bevölkerung dank dieser Kooperation optimiert wird.“

Der Landrat des Kreises Nordfriesland, Dr. Olaf Bastian, betont den europäischen Charakter des Projekts: „Der Hubschrauber ist ein Musterbeispiel für die funktionierende Zusammenarbeit innerhalb unserer deutsch-dänischen Grenzregion Schleswig/Sønder-jylland. Viele Menschen in beiden Ländern werden ganz persönlich davon profitieren.“

Allan Søgaard Larsen, der Vorstandsvorsitzende des dänischen Rettungsdienstbetreibers Falck, erklärt: „This will be the first rescue helicopter in Denmark and we hope that this cross-border cooperation will make rescue helicopters a national element in the Danish rescue system in a few years.“

Derzeit befindet sich am Standort in Niebüll zunächst ein Provisorium des Luftrettungszentrums. Büro- und Sozialräume für die Besatzung sind übergangsweise im ehemaligen Schwesternwohnheim des Krankenhauses Niebüll untergebracht. Der Bau des eigentlichen Luftrettungszentrums wird voraussichtlich Mitte des Jahres beginnen.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die
Pressestelle der DRF
Raiffeisenstraße 32
70794 Filderstadt
presse@drf.de
Petra Hentschel
Telefon: 0711/7007-2203
Telefax: 0711/7007-2279
petra.hentschel@drf.de

Stelle-Wittenwurth: Abschlußmeldung zum tödlichen Unfall

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Heide (ots) - Bei einem schweren Verkehrsunfall, der sich am Freitagmittag, 27. Mai, 12.15 Uhr auf der Kreisstraße 43 zwischen Stelle-Wittenwurth und Weddingstedt im Kreis Dithmarschen ereignete, verbrannten zwei junge Leute im Alter von 18 und 19-Jahren aus Lunden bzw. dem benachbarten Krempel. Eine dritte Person im Alter von 19 Jahren, ebenfalls aus Lunden, wurde aus dem Pkw VW Polo herausgeschleudert und erlitt lebensgefährliche Verbrennungen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befuhr der 18-jährige aus Lunden mit dem VW Polo die K 43 aus Heide/Weddingstedt kommend in Richtung Lunden. Die drei Personen kamen von der Berufsschule in Heide. Vor der Brücke über den kleinen Ruthenstrom überholte er einen vor ihm fahrenden Pkw, in dem sich eine 18-jährige aus der Berufsschule befand. Beim Überholvorgang erkannte diese flüchtig die Insassen in dem Pkw. Der 18-jährige geriet aus bislang ungeklärten Gründen nach Beendigung des Überholmanövers auf den rechten Grünstreifen und kam dann auf eine Leitplanke, die durch die ansteigende Schrägung wie eine Rampe wirkte ( s. Foto ). Das Fahrzeug überschlug sich dann mehrfach und landete letztlich kopfüber, Heck nach oben, auf dem Brückengeländer des Ruthenstroms. Der Unfall ereignete sich somit vor den Augen der zuvor Überholten. Das Auto fing sofort Flammen. Für den 18-jährigen Fahrer aus Lunden und die hinten sitzende 19- jährige aus Krempel kam jede Hilfe zu spät. Sie verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. Die 19-jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 42 in eine Spezialklinik geflogen. Ihr Zustand ist äußerst kritisch. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Untersuchung des Unfallgeschehens bzw. des Fahrzeugs durch einen Sachverständigen an. Die Polizei zog die DEKRA hinzu. Die Fahrbahn der K 43 war bis 15.55 Uhr voll gesperrt. Im Einsatz waren neben mehreren Polizeifahrzeugen ein Notarzteinsatzfahrzeug ( NEF ), der Einsatzleiter Rettungsdienst und vier Rettungswagen ( RTW ). Außerdem die Freiwilligen Feuerwehren von Stelle-Wittenwurth und Weddingstedt sowie die Straßenmeisterei. Gegenwärtig werden noch Restarbeiten verrichtet. Die Benachrichtigung der Angehörigen ist mittlerweile erfolgt. Anlage : Foto

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

Kradfahrerin 50 Meter durch die Luft geschleudert - leicht verletzt

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Langenhorn (dpa) - Eine 41 Jahre alte Motorradfahrerin ist am Samstag bei einem Unfall nahe Langenhorn (Kreis Nordfriesland) 50 Meter durch die Luft geschleudert, aber nur leicht verletzt worden. Die Frau war aus unbekannter Ursache mit offenbar hoher Geschwindigkeit in der Feldmark nach rechts von einem Weg abgekommen, berichtete die Polizei. Die zunächst nicht ansprechbare Frau sei mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden. Dort habe sich jedoch herausgestellt, dass sie nur leicht verletzt war.

dpa/regioline vom 21.05.2005

Abschlussmeldung zum Verkehrsunfall in Brunsbüttel

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Heide (ots) - Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute Abend, gegen 19:48 Uhr, in Brunsbüttel auf der Süderstraße. Ein 19-jähriger Brunsbütteler Trike-Fahrer (Fahrzeug mit Motorradgabel und Pkw- Hinterachse) kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr gegen zwei Straßenbäume. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Unterschenkel des Unfallfahrers abgetrennt, so dass er erheblich Blut verlor. Die innnerhalb kürzester Zeit eintreffenden Rettungskräfte bemühten sich erfolgreich, weiteren Blutverlust zu stoppen und forderten einen Rettungshubschrauber zum Transport des lebensgefährlich verletzten jungen Mannes an. Erst gegen 21:20 Uhr war der Zustand des Verletzten soweit stabilisiert worden, dass er mit dem Hubschrauber ins UKE (Universitäts-Krankenhaus-Eppendorf) weiter transportiert werden konnte. Ob die gefahrene Geschwindigkeit oder andere Ursachen für das Abkommen von der Fahrbahn in Frage kommen, werden die weiteren Ermittlungen ergeben. Am Trike entstand Totalschaden.

Siegfried Schoop Polizeihauptkommissar stellvertr. Pressesprecher der Polizeiinspektion Heide

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newsaktuell/ots vom 20.05.2005 22:13

PKW Brand auf der Grenzstraße Einsatz für Feuerwehr Ladelund, Westre,Bramstedtlund und den Rettungsdienst 14.05.2005

(Foto & Text: Flensburger Tageblatt)
Glück im Unglück hatte der Fahrer eines Chevrolet-Vans und seine beiden Mitfahrerinnen, als sie - von der dänischen Insel Röm kommend - von Süderlügum aus die Grenzstraße in Richtung Flensburg befuhren. Auf Höhe der Gemarkung Westre geriet ihr Wagen, der einen Wohnwagen zog, in Brand. Zwei der Insassen erlitten leichte Brandverletzungen, die dritte Person einen Schock. Die Frau, die auf der Rückbank sass, hatte im Fond des Busses plötzlich ein Feuer bemerkt. "Da loderten aber bereits 20 Zentimeter hohe Flammen. Uns blieb nichts anderes übrig, als den Wohnwagen abzukoppeln und uns in Sicherheit zu bringen", berichtete der Fahrer. Die Ursache konnte er sich nicht erklären. Der van brannte völlig aus.



Schwerer Verkehrsunfall auf der B 199

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Husum (ots) - Gegen 13.30 Uhr kam es auf der Bundesstraße 199 zwischen Leck und Klixbüll zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 60jähriger Fahrer eines VW-Busses geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem 32jährigen Pkw-Fahrer zusammen. Beide Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehren aus den Wracks geschnitten werden. Zwei eingesetzte Rettungshubschrauber verbrachten die beiden Fahrzeugführer mit lebensgefährlichen Verletzungen nach Heide und Kiel in die jeweiligen Krankenhäuser. Auf der Rückbank im Pkw des 32jährigen befanden sich noch zwei Kinder. Ein 7jähriges Mädchen und ein 9jähriger Junge wurden mit leichteren Verletzungen nach Niebüll ins Kreiskrankenhaus eingeliefert. Bis ca. 16.00 Uhr blieb die Bundesstraße 199 aufgrund der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

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newsaktuell/ots vom 24.04.2005


Elf Verletzte bei Zimmerbrand in Altenheim

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Bredstedt (dpa/lno) - Bei einem Zimmerbrand in einem Altenheim in Bredstedt (Kreis Nordfriesland) sind am Donnerstagmorgen elf Menschen verletzt worden. Die Polizei berichtete, ein 93-Jähriger sei von der Feuerwehr aus dem brennenden Zimmer gerettet worden. Die 44 Heimbewohner konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Elf Pflegedienstmitarbeiter zogen sich bei der Räumung des Gebäudes jedoch Rauchvergiftungen zu und wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden beträgt rund 5000 Euro; die Brandursache war unbekannt.

dpa/regioline vom 07.04.2005


Brand eines Einfamilienhauses mit schwer verletzter Person

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Husum (ots) - Am Dienstag, 05. April 2005, gegen 05:00 Uhr geriet in Niebüll, Deezbüller Straße 5, aus bislang ungeklärter Ursache der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Brand.

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                                       Bild FF Niebüll-Deezbüll

Das zur Wohnung ausgebaute Dachgeschoss brannte komplett nieder. Ein in der Wohnung lebender 43-jähriger Mann musste mit schweren Brandverletzungen an den Händen und am Rücken in eine Lübecker Spezialklinik geflogen werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 150.000 Euro.

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newsaktuell/ots vom 05.04.2005

Motorradunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

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Husum (ots) - Am Montag, 04.04.05, kam es gegen 11:45 Uhr zwischen Achtrup und Leck zu einem Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person.

Eine 23-jährige Motorradfahrschülerin und der Fahrlehrer befuhren auf jeweils einem Motorrad die Landesstraße 212 von Achtrup nach Leck. Der Fahrlehrer überholte eine landwirtschaftliche Zugmaschine. In einer leichten Rechtskurve überholte die Fahrschülerin die Zugmaschine, übersah hierbei einen entgegenkommenden Pkw und stieß mit diesem frontal zusammen.

Die 23-jährige Frau wurde lebensgefährlich verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in die Diako Flensburg geflogen werden. Der 73-jährige Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

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newsaktuell/ots vom
04.04.2005


50 Einwohner in List werden zwangsverpflichtet für Feuerwehr

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List auf Sylt (dpa/lno) - In List auf Sylt sollen 50 Einwohner für den Dienst in einer Feuerwehr zwangsverpflichtet werden. Hintergrund ist, dass die Aufsichtsbehörde des Kreises Nordfriesland der Freiwilligen Feuerwehr des nördlichsten Ortes Deutschlands ihre Anerkennung abgesprochen hat, sagte am Freitag der Sprecher des Kreisfeuerwehrverbands, Christian Albertsen. Statt der gesetzlich geforderten 43 Feuerwehrleute waren in List zuletzt nur noch 18 Freiwillige bereit für den Dienst an der Allgemeinheit.

dpa/regioline vom 18.03.2005


17-Jähriger fährt ohne Führerschein - Beifahrer in Lebensgefahr

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Hattstedt (dpa/lno) - Bei einem Unfall in Hattstedt (Kreis Nordfriesland) ist in der Nacht zum Sonnabend ein 17-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Der Jugendliche saß nach Polizeiangaben in einem Auto, das ein ebenfalls 17 Jahre alter Junge ohne Führerschein steuerte. Der Fahrer kam in einer Kurve von der Straße ab, vermutlich weil er zu schnell gefahren war. Das Auto prallte gegen eine Böschung, wobei der Beifahrer aus dem Wagen geschleudert wurde. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt.

dpa/regioline vom
19.03.2005

Rettungshubschrauber in Niebüll grenzüberschreitend im Einsatz

 
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Niebüll (dpa/lno) - Ein Rettungshubschrauber nimmt in Niebüll (Kreis Nordfriesland) den grenzüberschreitenden Hilfsdienst auf. Nach Angaben der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) wird die Maschine am 1. April beim Krankenhaus Niebüll stationiert. Sie fliegt bei Notfällen und für medizinische Transporte im nördlichen Schleswig-Holstein, auf den nordfriesischen Inseln und in Süddänemark. Die Zusammenarbeit wurde von der DRF, dem dänischen Rettungsdienst Falck sowie den Kreisen Nordfriesland und Sønderjylland/Dänemark vereinbart.

dpa/regioline vom 17.03.2005


WKA-Fackel von Husum
SH-Landeszeitung 28.02.2005
Unerreichbar: Das Feuer in 60 Meter Höhe
Niebüll (dew) -  In der flachen Westküstenlandschaft war der gigantische Brand von halb Nordfriesland aus zu sehen: Am Sonnabendmorgen stand im Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog nahe des Hindenburgdamms bei Niebüll eine Windkraftanlage in hellen Flammen. Weil sich der Feuerherd unerreichbar in 60 Metern Höhe befand, konnten die Freiwilligen Feuerwehren aus dem Lübke-Koog und Niebüll- Deezbüll nur zusehen, wie die Anlage ein Raub der Flammen wurde. Die drei Rotoren fielen einer nach dem anderen ab und brannten am Boden weiter. Die Rauchwolke hatte sich erst nach zweieinhalb Stunden verzogen. Hans-Detlef Feddersen, Geschäftsführer des Betreibers Bürger - Windpark Lübke - Koog GmbH, beziffert den Schaden auf 1,3 Millionen Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Fest steht nur, dass vor dem Brand an der Mechanik gearbeitet worden war. Die 1,5-Megawatt-Anlage hatte pro Jahr etwa 4,3 Millionen Kilowattstunden Strom produ- ziert. Laut Betreiber wird frühestens in drei Monaten ein neuer Rotor aufgestellt.



 

FLENSBURG - Rettungswagen verunglückte auf Einsatzfahrt * 23.02.05 

Der starke Schneefall und die rutschigen Straßen wurden gestern Nachmittag auch der Besatzung eines Rettungswagens der Berufsfeuerwehr zum Verhängnis. Die beiden Sanitäter waren auf dem Weg zu einem Einsatz in Wees, als der schwere Wagen während der Eilfahrt mit Blaulicht und Martinshorn plötzlich kurz vor der Abzweigung nach Rothenhaus ins Rutschen und auf den Seitenstreifen geriet. Alles bremsen und gegenlenken half nichts mehr: Der Fahrer konnte das Rettungsgefährt nicht auf der Straße halten und rutschte in den Graben. Dort stürzte das Fahrzeug auf die Seite. Die beiden Retter blieben glücklicherweise unverletzt und konnten sich selbst aus der Fahrerkabine befreien.
Zur Bergung des Rettungswagens musste ein großer Kran angefordert werden, der den Havaristen mit mehreren Stahlseilen auf die Straße zurückhievte. Dafür musste die Nordstraße voll gesperrt werden, was zu erheblichen Behinderungen führte, obwohl die Polizei den Verkehr ableitete. Ein Abschleppunternehmen transportierte das verunfallte Gefährt schließlich in eine Werkstatt. Der Schaden an dem erheblich beschädigten Rettungswagen war noch nicht abzuschätzen.

Freitag, 11.02.05, 05.56 Uhr
Technische Hilfeleistung, Verkehrsunfall, Person klemmt, Sandwehle...

Eine Autofahrerin war zwischen Sandwehle und Tating-Süderdeich auf eisglatter Fahrbahn ins Schleudern gekommen und seitlich gegen einen Baum geprallt. Dabei wurde sie in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Erst nach über zwei Stunden konnte die Verletzte aus dem PKW befreit werden.

Eingesetzte Kräfte:

ELW, LF 16/12, MZF, LF 8, mit 22 Kameraden
RTW Garding
NEF Tönning
Rettungshubschrauber Christoph 42 aus Rendsburg

Bilder und Text Freiwillige Feuerwehr Garding

Zahlreiche Glatteisunfälle im Berufsverkehr

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Tönning (dpa/lno) - Überall in Schleswig-Holstein und im Hamburger Umland haben sich im Berufsverkehr am Freitagmorgen zahlreiche Glätteunfälle ereignet, bei denen mehrere Menschen verletzt wurden. Besonders betroffen sind die Kreise Nordfriesland, Schleswig- Flensburg und Segeberg. Auf der Bundesstraße 5 in Nordfriesland ist die Abfahrt Tönning voll gesperrt, weil ein Lastwagen quer auf der Straße liegt. Nach Angaben der Polizei ist es auf vielen Bundes- und Landesstraßen noch immer gefährlich glatt.

dpa/regioline vom 11.02.2005


Mann bei Glatteisunfall schwer verletzt

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Olderup (dpa/lno) - Bei einem Glätte-Unfall ist ein Autofahrer in der Nacht zum Mittwoch auf der Bundesstraße 200 zwischen Husum und Flensburg schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei überschlug sich das Auto des 36-Jährigen nahe Olderup (Kreis Nordfriesland) und rutschte in einen Graben. Dabei wurde der Mann aus dem Wagen geschleudert. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

dpa/regioline vom 09.02.2005
 
 

Drei umgekippte LKW in zwei Tagen

Husum (ots) - Innerhalb von zwei Tagen sind im Raum Süderlügum drei große LKW von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. In zwei Fällen wurden die Fahrer leicht verletzt.

 



Am 10.01.05, gegen 15:00 Uhr kam es zu einem Unfall, bei dem ein LKW, Sattelzugmaschine mit Auflieger, auf der Strecke von Süderlügum nach Leck von der Fahrbahn abgekommen ist. Der LKW kippte um und lag auf der Fahrbahn. Die Fahrbahn war durch den Unfall 3 ? Stunden gesperrt. Der 44-jährige Fahrer wurde leicht verletzt.

Am 12.01.05, gegen 09:00 Uhr, befuhr ein LKW-Fahrer die Strecke von Braderup in Richtung Süderlügum. Kurz vor Süderlügum geriet der Fahrer mit seinem LKW (18 to, beladen mit Getreide) von der Fahrbahn ab und fuhr in den Graben. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

Die Strecke wurde für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

Während der Bergung des LKW auf der Strecke von Braderup nach Süderlügum geriet um 14:50 Uhr auf der Umleitungsstrecke ein weiterer LKW (40 to) in Humptrup von Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben.

Der Fahrer blieb unverletzt. Der LKW war mit Baustoffen beladen. Der mitgeführte Anhänger war unbeladen.

Die Bergung dauert zurzeit noch an und wird voraussichtlich mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Die Strecke wird über einen längeren Zeitraum voll gesperrt werden.

Einsatzleitstelle Friesland Andreas Todt

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots vom 12.01.2005

Sturm Erwin am 8.1.2005

Husum (ots) - Auf Grund des Unwetters kam es im Kreis Nordfriesland zu ca. 70 Einsätzen der Polizei und Feuerwehren . Hauptsächlich waren Bau- und Gartenzäune, Baugerüste , Dachpfannen und ganze Dächer ab-, um- oder weggeflogen. Bei zwei Verkehrsunfällen waren jeweils die PKW-Anhänger vom Wind umgekippt. In Struckum hatten sich die Windräder einer historischen Mühle selbstständig gemacht und konnten erst nach Stunden zum Stillstand gebracht werden.

GotteskoogstrGotteskoogstr

FF Niebüll und THW Niebüll im Einsatz

Herausragende Ereignisse oder größere Schäden sind nicht zu vermelden. In Westerland konnte einem Kurgast von der Polizei geholfen werden. In seinem Hotel war er im 8. Stock nur in Unterhose auf seinen Balkon gegangen, um die tosende See zu fotografieren. Hinter ihm fiel die Tür zu und er hatte sich ausgesperrt. Erst nach längerem Rufen wurden Passanten auf ihn aufmerksam und verständigten die Polizei.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet
.

Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

Husum (ots) - Am Samstagabend gegen 21:08 Uhr kam es in der Gemeinde Leck, Ortsteil Klintum, Landesstraße 5 / Lecker Chaussee zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 18-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurde. Eine 20-jährige Pkw-Fahrerin befuhr die L 5 aus Sande in Rtg. Leck. Der 18-jährige Fussgänger ging zunächst auf dem aus Sicht der Pkw- Fahrerin links neben der L 5 befindlichen Gehweg. Im Ortsteil Klintum lief der Fussgänger dann nach Zeugenaussagen plötzlich und unvermittelt quer über die Fahrbahn, wo er vom Pkw erfasst wurde. Er erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde in eine Spezialklinik verlegt. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock. Dem Fussgänger, der vermutlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde eine Blutprobe entnommen.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

Chlorgasunfall im Lecker Hallenbad



(C.A.)Austretendes Chlorgas im Erlebnisbad Leck veranlasste die Rettungsleitstelle Nordfriesland am 04.01.2005 um 10:56 mit dem Alarmierungsstichwort „Gefahrgut I – auslaufende gefährliche Flüssigkeit“ den Löschzug Gefahrgut
des Kreises Nordfriesland zu alarmieren.
Bei umpumparbeiten war es ,im Erlebnisbad Leck, in einem Mischbehälter zu einer chemischen Reaktion gekommen, bei der eine größere Menge Chlorgas freigeworden war.
Auf der Anfahrt zum Einsatzort ließ der Leiter des LZG-NF, das Alarmstichwort für den LZG-Nord auf „G-II“ erhöhen und somit automatisch die Komponente II des LZG-NF den ABC-Zug Nordfriesland mitalarmieren..
Der Fahrer eines Lieferwagens, der Chemikalien zur Chlorerstellung angeliefert hatte wurde per Rettungswagen der Rettungswache Medelby (SL) mit Atemwegsreizzungen (Chlorgasintoxikation) im Kreiskrankenhaus Niebüll stationär aufgenommen.
Etwas schwierig gestaltete sich die Entsorgung der chem. Flüssigkeit im Mischbehälter, da angeforderte Entsorgungsfirmen technisch nicht in der Lage waren die Flüssigkeit aufzunehmen. Da sich im Lieferwagen ein 1.000 ltr Behälter befand der durch die Anlieferung jetzt leer war, konnte hier die Flüssigkeit aufgenommen werden und luftdicht verschlossen und zur Entsorgung bereitgestellt werden.

Gegen 14:00 Uhr konnte das Erlebnisbad Leck für die Besucher wieder geöffnet werden.

Eingesetzte Kräfte :
Polizei Leck
Umweltpolizei Husum
RTW Medelby
RTW Niebüll
OrgL Rettungsdienst
FF Leck
LZG-Leiter
LZG-Nord
LZG Komponente II (ABC-Zug)

B199 SCHAFFLUND - Frontalzusammenstoß fordert fünf Verletzte * 03.01.05 



 Fünf Verletzte forderte gestern Nachmittag ein Zusammenstoß zweier Kleinbusse auf der B199 zwischen Schafflund und Hörup. Nach ersten Ermittlungen der Polizei fuhr ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) mit seinem roten Ford Transit in Richtung Osten. Mit ihm im Wagen saßen seine drei Kinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren. Gegen 14.15 Uhr kam es kurz vor dem Ortseingang von Schafflund dann zu einem folgenschweren Fahrfehler des Familienvaters: Nach Zeugenaussagen geriet er zunächst nach rechts auf den Seitenstreifen, woraufhin er zu stark gegenlenkte und die Kontrolle über den Kleinbus verlor. Das Fahrzeug schleuderte herum und traf mit der Beifahrerseite frontal auf einen in diesem Moment entgegenkommenden Mercedes Sprinter eines Autoeilehandels.
Durch den Zusammenstoß erlitten sowohl die vier Insassen des Ford Transit als auch der 56-jährige Lieferwagenfahrer leichte Verletzungen. Alle kamen zur weiteren Untersuchung mit drei Rettungswagen in ein Flensburger Krankenhaus. Ebenfalls im Einsatz waren zwei Notärzte.
Beide Unfallwagen erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden.
Fünf Verletzte forderte gestern Nachmittag ein Zusammenstoß zweier Kleinbusse auf der B199 zwischen Schafflund und Hörup. Nach ersten Ermittlungen der Polizei fuhr ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) mit seinem roten Ford Transit in Richtung Osten. Mit ihm im Wagen saßen seine drei Kinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren. Gegen 14.15 Uhr kam es kurz vor dem Ortseingang von Schafflund dann zu einem folgenschweren Fahrfehler des Familienvaters: Nach Zeugenaussagen geriet er zunächst nach rechts auf den Seitenstreifen, woraufhin er zu stark gegenlenkte und die Kontrolle über den Kleinbus verlor. Das Fahrzeug schleuderte herum und traf mit der Beifahrerseite frontal auf einen in diesem Moment entgegenkommenden Mercedes Sprinter eines Autoeilehandels.
Durch den Zusammenstoß erlitten sowohl die vier Insassen des Ford Transit als auch der 56-jährige Lieferwagenfahrer leichte Verletzungen. Alle kamen zur weiteren Untersuchung mit drei Rettungswagen in ein Flensburger Krankenhaus. Ebenfalls im Einsatz waren zwei Notärzte.
Beide Unfallwagen erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden.

 

Einfamilienhaus und Viehhalle abgebrannt - niemand verletzt

Süderlügum (dpa/lno) - Zwei Brände haben in der Nacht zu Montag die Feuerwehr im Kreis Nordfriesland in Atem gehalten. Wie die Polizei berichtete, brannte in Süderlügum ein leer stehendes Einfamilienhaus ab. Der Schaden wird auf 80 000 Euro geschätzt. In Neukirchen brannte die Jungviehhalle eines Bauernhofes nieder. Die Tiere wurden rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Menschen wurden in beiden Fällen nicht verletzt. Die Brandursachen waren zunächst unklar.

dpa/regioline vom 03.01.2005


Sturm an der Nordseeküste (Nordfriesland) und Feuer in Neukirchen (Nordfriesland)


Husum (ots) - Gegen 18:25 Uhr (02.01.05) überquerte ein Pkw mit einem leeren einachsigen Anhänger die Eiderbrücke in Tönning Rtg. Heide. Auf der Brücke wurde der Anhänger von einer Windböe erfasst, hochgeschleudert und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dabei wurde ein entgegenkommendes Fahrzeug beschädigt. Gesamtschadenshöhe ca. 14.000,- Euro, 1 Pkw-Fahrer leicht verletzt.

Feuer in Neukirchen, Krakebüller Straße Am 2.1.05 gegen 19:20 Uhr brach in einer sogenannten "Jungviehhalle" eines landwirtschaftlichen Betriebes Feuer aus. Ursache bislang unbekannt. Personen kamen nicht zu Schaden, Tiere konnten rechtzeitig ins Freie gebracht werden. Gegen 22:00 Uhr konnten die beiden Wehren aus Neukirchen und Rodenäs das Löschen einstellen. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots vom 03.01.2005



schwerer Verkehrsunfall in Rellingen,Rettung durch Polizeibeamte

Pinneberg (ots) - Am 31.12.2004, um 14.12 Uhr, kam es in Rellingen an der Kreuzung Halstenbeker Weg / Mühlenstraße / Hallstraße zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 45jährige Rellingerin befuhr mit ihrem PKW Lancia die Mühlenstraße und wollte den Halstenbeker Weg in Richtung Hallstraße überqueren. Im Kreuzungsbereich hätte sie dem Querverkehr Vorfahrt einräumen müssen. Sie fuhr aber einem 36jährigen Hamburger seitlich in seinen PKW Volvo. Der Volvo wurde dadurch in das Buswartehäuschen geschleudert, der Lancia blieb schwer beschädigt auf dem Kreuzungsbereich stehen. Da der Unfallort unmittelbar bei der Polizeiwache Rellingen ist, liefen 2 Beamte aus dem Revier sofort zur Unfallstelle. Sie mussten feststellen, dass die Fahrerin des Lancia bewußtlos hinter dem Lenkrad saß. Die Türen ließen sich von außen nicht öffnen, zudem begannen aus dem Motorraum Flammen zu schlagen. Der 29jährige Dienstgruppenleiter schlug die Heckscheibe des Lancia ein und kletterte zu der verunfallten Fahrerin. Seine Kollegin löschte derweil das Feuer im Motorraum mit einem Feuerlöscher. Es galang dann, die Tür zu öffnen und die Fahrerin zu befreien. Die 3 Insassen des Volvo wurden allesamt leicht verletzt (Prellungen), die Fahrerin des Lancia wurde schwerverletzt ins Klinikum Pinneberg eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 Euro. Die rettenden Polizeibeamten wurden nicht verletzt.

weitere Auskünfte über das Polizeirevier Rellingen 04101 - 49 80 Kap.

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newsaktuell/ots vom 31.12.2004


Verkehrsunfall mit Rettungswagen

Norderstedt (ots) - Am Heilig Abend, gegen 07.50 Uhr kam es in Norderstedt, Schleswig- Holstein-Straße/ Henstedter Weg/ Norderstedter Straße zu einem Verkehrsunfall, in den ein Rettungswagen verwickelt wurde. Eine 34-jährige Norderstedterin befuhr mit ihrem PKW den Henstedter Weg in Richtung Norderstedter Straße. Als sie an der grünen Ampel die Schleswig-Holstein-Straße überquerte, übersah sie den von rechts kommenden Rettungswagen, der Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet hatte. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 14 000 Euro.

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newsaktuell/ots vom
27.12.2004


Polizisten retten Mann das Leben - hilflose Passanten sehen zu

Barsbüttel (dpa/lno) - Zwei Polizisten haben in der Nacht zum Donnerstag einem 55-jährigen Mann in Barbüttel (Kreis Stormarn) das Leben gerettet. Nach Polizeiangaben war der Hamburger offensichtlich nach einem Asthmaanfall zusammengebrochen und lag leblos auf dem Bürgersteig. Als die Beamten mit der erfolgreichen Beatmung und Herzdruckmassage begannen, hatten mehrere hilflose Passanten bereits geraume Zeit um den Mann herumgestanden. "Sie waren offensichtlich außer Stande, helfend einzugreifen", sagte ein Polizeisprecher.

OTS 23.12.04



Linden: Unfallfahrer lässt 22-jährigen schwerverletzt liegen und flüchtet

Heide (ots) - Nach einem Verkehrsunfall, bei dem ein 22-jähriger aus Linden an seinem Pkw angefahren und schwer verletzt wurde, flüchtete der zunächst unbekannte Fahrer mit seinem Pkw von der Unfallstelle und ließ den Schwerverletzten dort liegen. Der Fahrer konnte inzwischen aufgrund eines Hinweises von der Polizei in Hennstedt ermittelt werden. Es handelt sich um einen 21-jährigen, ebenfalls aus Linden. Der Unfall ereignete sich bereits am Freitag, 17.Dezember, gegen 18.30 Uhr in der Straße Bletzen in Linden. Dort hatte der 22-jährige seinen Pkw auf dem breiten Grünstreifen neben der Fahrbahn, in Höhe seines Eckhauses abgestellt. Er stieg aus, die Tür war noch geöffnet. In diesem Moment bog von der Einmündung Olmöhlen ein Pkw mit hoher Geschwindigkeit ein. Der Fahrzeugführer verlor die Kontrolle über das Auto und prallte dann gegen die noch geöffnete Tür des gerade abgestellten Pkws. Die Tür schlug durch die Wucht des Anstoßes zu. Geistesgegenwärtig hatte der 22-jährige einen Schritt zurück gemacht, sonst wäre er vermutlich in der Tür zerquetscht worden. Dennoch wurde er von dem Pkw erfasst und weggeschleudert. Während der Mann schwerverletzt liegen blieb, raste der Unfallfahrer mit hoher Geschwindigkeit davon. Die im Haus befindliche Freundin des 22-jährigen bemerkte den Unfall, rannte sofort raus und verständigte die Rettungskräfte. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in das Westküstenklinikum Heide eingeliefert. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen zunächst ohne Erfolg. Nach einem Hinweis konnte der 21-jährige bereits einen Tag später von der Polizei in Hennstedt ermittelt werden. Der Pkw stand in einer Garage und wies die typischen Unfallschäden auf. Der Fahrer gab die Tat sofort zu.

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newsaktuell/ots vom 22.12.2004


Auto prallt mit Zug zusammen - Fahrer verletzt

Süderlügum (dpa/lno) - Ein 37 Jahre alter Autofahrer ist am Mittwochabend beim Zusammenprall mit einem Zug nahe Süderlügum (Kreis Nordfriesland) verletzt worden. Der Unfall habe sich an einem mit einem Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang ereignet, teilte der Bundesgrenzschutz mit. Der Wagen wurde vom Zug mitgeschleift.

dpa/regioline vom 09.12.2004

Feuer in Maschinenhalle - 300 000 Euro Schaden

Dagebüll (dpa/lno) - Ein Feuer in einer kombinierten Maschinen- und Erntehalle in Dagebüll (Kreis Nordfriesland) hat am Samstagmorgen einen Schaden von 300 000 Euro verursacht. Wie die Polizei berichtete, wurden dabei keine Menschen verletzt. Das Feuer auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes wurde gegen 5.30 Uhr entdeckt. Die Feuerwehr konnte einen Teil der Halle retten, die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Die Ursache des Feuers war zunächst unbekannt.

dpa/regioline vom 27.11.2004


Polizei ermittelt nach tödlichem Unfall bei Feuerwehrübung

Lübeck (dpa/lno) - Die Lübecker Polizei ermittelt wegen des Todes eines Feuerwehrmannes bei einer Übung. Der 33-Jährige war am Freitag während einer Übung der Freiwilligen Feuerwehr Niendorf in einem leer stehenden Haus verbrannt. Er war aus ungeklärten Gründen in dem Haus eingeschlossen worden. Es werde geprüft, ob möglicherweise Sicherheitsbestimmungen nicht beachtet wurden oder das Opfer fahrlässig gehandelt hat, sagte der Sprecher der Lübecker Polizei, Frank Doblinski, am Dienstag.

dpa/regioline vom 16.11.2004


Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person

Husum (ots) - Am 16.11.2004, um 21.34 Uhr, befuhr ein 52jähriger Pkw-Fahrer die B 5, aus Richtung Husum kommend, in Richtung Tönning. Im Baustellenbereich Rotenspieker folgte er nicht dem baustellenbedingten Fahrbahnverlauf nach links, sondern fuhr geradeaus durch die Baustellenabsperrung, über einen Kieshügel und landete auf den Rädern in der Alten Eider. Die Alte Eider ist am Unfallort ca. 1,6 Meter tief. Ein eingesetzter Polizeibeamter schlug mit einem Kuhfuß eine Scheibe des Pkw ein. Es gelang jedoch nicht, den Fahrer aus dem Fahrzeug zu ziehen. Der Polizeibeamte verletzte sich bei der Rettungsaktion leicht. Bei der anschließenden Bergung des Pkw durch die eingesetzten Feuerwehren ist der Fahrer aus dem Fahrzeug gerutscht und in der stark strömenden Alten Eider abgetrieben. Angeforderte Taucher der DLRG konnten den 52jährigen nur noch tot bergen. Am Unfallort und zur Bergung waren neun Polizeibeamte, drei Feuerwehren, zwei Rettungswagen, Taucher der DLRG und Mitarbeiter des THW eingesetzt.

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Junge Frau bei Unfall in Langenhorn lebensgefährlich verletzt

Langenhorn (dpa/lno) - Bei einem Verkehrsunfall in Langenhorn (Nordfriesland) ist eine 17-jährige Mopedfahrerin lebensgefährlich verletzt worden. Am Montagabend übersah ein 21-jähriger Autofahrer die vorfahrtsberechtigte junge Frau an einer Einmündung, wie die Polizei in Husum mitteilte. Es kam zum Zusammenstoß.

dpa/regioline vom 16.11.2004


20 Verletzte Kinder bei Schulbusunfall im Kreis Steinburg



Itzehoe (dpa/lno) - Bei einem Schulbusunfall im Kreis Steinburg erlitten am Montagmorgen der Fahrer schwere und 20 Kinder leichte Verletzungen. Nach Angaben der Polizei kamen 20 weitere Schüler im Alter von 11 bis 16 Jahren mit dem Schrecken davon. Nach ersten Erkenntnissen war das Fahrzeug zwischen Wewelsfleth und Glückstadt in einer Kurve geradeaus gefahren und in einen Graben gerutscht. Ein Verschulden des Busfahrers werde als Unfallursache nicht ausgeschlossen, hieß es.

dpa/regioline vom 01.11.2004

In den letzten 7 Tagen schon 101 mal gelesen - zuletzt am 02.11.2004 um 14:36.


32-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall - Zwei Kinder schwer verletzt

Weesby (dpa/lno) - Ein 32 Jahre alter Autofahrer ist am Sonnabend bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1 nahe Weesby (Kreis Schleswig-Flensburg) ums Leben gekommen. Er war aus unbekannter Ursache mit seinem Fahrzeug in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt, berichtete die Polizei. Der 32-Jährige wurde eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Seine beiden zwei und fünf Jahre alten Kinder überlebten das Unglück auf der Rückbank schwer verletzt.

Rettungshubschrauber entgeht knapp einer Katastrophe
[15.10.2004]

Büdelsdorf (Alexandra Wieczorek) - Ein Hubschrauber fliegt vorbei. Interessiert schaut Siegfried Duus kurz von seinem Computer hoch, und blickt aus dem Fenster seines Büros im Druckzentrum des sh:z in Büdelsdorf. Dann knallt es. Duus glaubt kaum, was er sieht. Von dem Hubschrauber löst sich ein großes Teil - die Tür? - und segelt vor seinen Augen auf einen Acker nieder. Es landet etwa 80 Meter hinter dem großen Glasgebäude an einem Wall. Besorgt schaut der Versandleiter des Zeitungsverlags zum Hubschrauber. Doch dieser fliegt weiter. Duus greift zum Telefon und alarmiert die Polizei. Es ist kurz vor 14 Uhr.

Später erzählt er: "Die Maschine flog zwar noch, aber sie hörte sich sehr merkwürdig an. Es war nicht mehr dieses typische Knallen der Rotorblätter, wie man es von einem Hubschrauber kennt. Was für ein Glück, dass nicht mehr passiert ist."



Der Pilot des "Christoph 42" von der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) konnte die Maschine des Typs BK 117 noch bis nach Borgstedtfelde fliegen, wo er auf einem Maisfeld an der B203 sicher landete. Mit an Bord auf dem Einsatzflug vom Kreiskrankenhaus nach Kappeln befanden sich ein Notarzt und ein Rettungsassistent - jedoch kein Patient. Verletzt wurde nach Auskunft der Polizei niemand.

Doch was war in der Luft geschehen? "Eine Triebwerksverkleidung hat sich gelöst und ist in den Hauptrotor gekommen", sagt Petra Hentschel, Pressesprecherin der DRF, "warum, wissen wir allerdings noch nicht. Das muss die Untersuchung ergeben".

Die Besatzung des Rettungshubschraubers hatte großes Glück. Die Maschine flog 350 Meter über dem Boden, als sich das Teil löste und im Rotor zerschellte. Einen Absturz aus dieser Höhe hätte wohl kaum jemand überlebt. Aber es wurde nur ein Blatt vom Propeller beschädigt, der Motor lief weiter. Eine sofortige Notlandung war somit nicht nötig, teilte der Pilot mit. Als Vorsichtsmaßnahme entschied er sich jedoch für eine so genannte kontrollierte Sicherheitslandung. "Sobald ein Rotorblatt auch nur ganz leicht beschädigt ist, fliegen wir generell nicht mehr weiter", bestätigt Petra Hentschel.



Der "Christoph 42" wird nun von der DRF abgeholt und in die Werft auf dem Flughafen in Karlsruhe gebracht. Dort soll die Schadenursache ermittelt und die Maschine repariert werden, teilt Hentschel weiter mit. Damit der Rettungs-Flugbetrieb nicht gestört wird, sei schon ein Hubschrauber gleichen Typs auf dem Weg nach Rendsburg.

Der Unfall ist gut ausgegangen, der Pilot hat seine Mannschaft heil herunter gebracht und das hinabstürzende Triebwerksteil hat niemanden verletzt. Trotzdem wird Siegfried Duus diesen Tag so schnell nicht vergessen.

 

 

Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

Husum (ots) - Eine 39jährige Pkw-Fahrerin befuhr die Kreisstraße 94, aus Rtg. Klanxbüll kommend, in Rtg. Neukirchen. Hinter der Ortschaft Hesbüll kam sie ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einer entgegenkommenden 38jährigen Pkw-Fahrerin. Die 39jährige Frau musste von der FFW Neukirchen aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Kreisstraße 94 war im Bereich der Unfallstelle durch landwirtschaftlichen Verkehr stark verschmutzt.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots vom
12.10.2004


Kradfahrer in Drelsdorf lebensgefährlich verletzt

Drelsdorf (dpa/lno) - Ein 31 Jahre alter Motorradfahrer ist am Dienstagnachmittag bei einem Unfall in Drelsdorf (Kreis Nordfriesland) lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 27 Jahre alter Autofahrer das entgegenkommenden Motorrad beim Abbiegen offensichtlich übersehen und war mit ihm zusammengestoßen. Der lebensgefährlich verletzte Motorradfahrer wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Der Autofahrer wurde ebenfalls verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

dpa

Orkan 2004: Rettungskräfte übten den Kampf gegen eine Sturmflut



Haseldorf – "Hilfe! Wir stehen hier auf dem Deich, und jetzt steigt das Wasser so schrecklich schnell!" schreien die vier Mädchen, die sich auf dem Deich gegen den Sturm stemmen, in ihr Handy. Doch noch haben die Retter keine Zeit für sie: Über die gesamte Westküste fegt der Orkan, 2300 Rettungskräfte kämpfen um Vermisste, Verletzte, Schiffe in Seenot und gegen brechende Deiche. "Orkan 2004" ist nur eine Katastrophenschutzübung, doch das Szenario lässt ahnen, wie weitgehend die Folgen einer sehr schweren Sturmflut für Schleswig-Holstein sein könnten.



Um kurz nach fünf Uhr an diesem Sonnabend steht fest: Eine schwere Sturmflut rollt von Orkanböen gepeitscht auf die Westküste zu. Erwarteter Wasserstand: 3,50 Meter über dem mittleren Hochwasser. Der Krisenstab im Kieler Innenministerium gibt Katastrophenalarm und zwischen Sylt und Wedel läuft eine gigantische Rettungsaktion an. Innerhalb von nur 20 Minuten informieren die sieben Männer in der Integrierten Leitstelle in Elmshorn über 100 Führungskräfte von Bundeswehr über THW und Feuerwehr bis zum DRK. 2300 Rettungskräfte rücken aus – und etliche müssen dann erst mal warten. Kommt die Sturmflut doch nicht? Doch, aber ein technisches Problem verhindert eine Stunde lang die Kommunikation zwischen Leitstelle und einigen Einsatzorten. Währenddessen laufen bis zu 40 Hilferufe gleichzeitig in den Leiststellen auf: Auf Nordstrand sind zwei Personen als verschüttet gemeldet; vor dem Eidersperrwerk brennt ein Schiff mit Menschen an Bord, draußen auf der Nordsee sind mehrere Personen über Bord gegangen, Deiche sind gebrochen, im Meldorfer Hafen müssen sechs Verletzte vom Rettungshubschrauber in einem Spezialkorb hochgezogen und an Land geflogen werden.
In der Haseldorfer Marsch melden aufgeregte Anrufer "Land unter". 124 Bewohner sind akut vom Hochwasser bedroht, sie müssen evakuiert werden. Der Damm zum Schloss Haseldorf ist gebrochen – dort warten 15 vor allem ältere Menschen auf Rettung. "Hilfe! Hier sind wir", ruft Marga Mark von der Schlossinsel den Rettern vom THW zu, die in Windeseile einen Schwimmsteg zusammenbauen, damit das reißende Wasser zur Schlossinsel überbrücken und die Gruppe über den Schwimmsteg in Sicherheit bringen. "Ich habe die Sturmflut 1962 in Hamburg erlebt. Das darf nicht wieder passieren. Deshalb unterstütze ich diese Übung heute als Statistin", sagt die 75-jährige Marga Mark. Jetzt allerdings möchte sie doch gern nach Moorege ins Schulzentrum – die Notunterkunft für die Evakuierten. Doch die Gruppe muss warten, denn in der Zwischenzeit ist auf einer überspülten Straße ein Heuwagen umgekippt. Zwei Pkw konnten nicht mehr stoppen – fünf Schwerverletzte müssen geborgen werden. Da erleidet plötzlich einer der Evakuierten einen Herzinfarkt{hellip}


"Leider ist das realistisch, es passiert immer etwas Unvorhergesehenes", sagen die Rettungskräfte. Nach fünf Stunden sind alle Aufgaben bewältigt und die Evakuierten glücklich in der Notunterkunft, wo Notbetten und heiße Erbsensuppe bereit stehen. "Alles ging ruhig und professionell. Da kann man wirklich beruhigt sein", sagt Marga Mark, und auch Staatssekretär Ulrich Lorenz vom Innenministerium ist zufrieden. "Die vorwiegend ehrenamtlichen Rettungskräfte haben sehr gut gearbeitet. Probleme gab es noch bei der Kommunikation. Das müssen wir jetzt verbessern." Die Übung habe auch gezeigt, dass eine dezentrale Führung Sinn mache. Die technische Hilfe müsse aber nicht von einer Leitstelle in jedem Kreis, sondern könne Kreis übergreifend organisiert werden. Solch eine "Integrierte Rettungsleitstelle" existiert bundesweit bisher nur in Elmshorn für die Kreise Steinburg, Pinneberg und Dithmarschen. Laut Innenministerium sind solche "Bunten Leitstellen", bei denen auch die Polizei angebunden ist, für Flensburg, Lübeck und Kiel geplant. Von Heike Stüben

Feuer zerstört Lagerhalle - mehrere zehntausend Euro Schaden

Olderupfeld (dpa/lno) - Eine Lagerhalle in Olderupfeld (Kreis Nordfriesland) ist am Montagmorgen vollständig niedergebrannt. Polizeibeamte hatten das Feuer in der 300 Quadratmeter großen Halle gegen 2.00 Uhr bemerkt. Die Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren konnten das Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Wohn- und Geschäftsgebäude verhindern. In der Halle befanden sich landwirtschaftliche Geräte, der Schaden beträgt nach Polizeiangaben mehrere zehntausend Euro. Die Brandursache war zunächst unklar.

dpa/regioline vom
13.09.2004


Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

Husum (ots) - Am Freitagabend gegen 23:30 Uhr kam es in der Gemeinde Risum- Lindholm (Kreis Nordfriesland), Bundesstraße 5 / Bäderstraße zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 18-jährige Pkw-Fahrerin befuhr die Bäderstraße in Richtung B 5. Hier angekommen, verlangsamte sie die Geschwindigkeit und bog dann nach links in die vorfahrtsberechtigte Bundesstraße ein. Hier kam es zur seitlichen Kollision mit dem in Richtung Süden fahrenden Pkw einer 18-Jährigen und deren ebenfalls 18-jährigen Beifahrerin. Alle drei Frauen wurden in das Krankenhaus Niebüll eingeliefert. Bei der in die B 5 eingebogenen Frau besteht auf Grund der schweren Verletzungen Lebensgefahr. Die beiden Frauen aus dem zweiten Pkw wurden schwer- und leicht verletzt.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots vom 11.09.2004


Autounfall: Vier schwer verletzte Menschen und ein totes Pferd

Leck (dpa/lno) - Vier schwer verletzte Menschen und ein totes Pferd sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls in Leck (Kreis Nordfriesland) am Donnerstag. Der Pferdeanhänger eines Autos sei ins Schleudern gekommen und auf die Gegenfahrbahn geraten, teilte die Polizei in der Nacht zum Freitag mit. Fahrer und Beifahrer dieses Autos sowie zwei Menschen in einem entgegenkommenden Wagen wurden schwer verletzt. Eines der beiden Pferde, die auf dem Anhänger transportiert worden waren, musste eingeschläfert werden.

dpa/regioline vom
10.09.2004





















Krankenwagen rammt Reisebus
[06.09.2004]

Neumünster (sh:z) - Beim Zusammenstoß eines Krankenwagens mit einem vollbesetzten Reisebus ist am Sonnabend auf der A 7 (Flensburg-Hamburg) bei Neumünster ein 80 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Nach Angaben der Autobahnpolizei wurden zudem 18 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Der Fahrer eines Kranenwagens aus Dortmund hatte bei einer Überführungsfahrt nach Frankfurt/Main das Tempo eines vor ihm fahrenden offenbar Fahrzeugs falsch eingeschätzt, teilte die Polizei mit. Um nicht aufzufahren, riss der 21-Jährige seinen Wagen nach rechts und krachte in den Bus. Die beiden Rettungssanitäter wurden schwer verletzt. Ein im Krankenwagen transportiertes Ehepaar erlitt lebensgefährliche Verletzungen, der 80-Jährige Mann starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. In dem Reisebus aus Flensburg, der auf einer Wochenendfahrt in die Lüneburger Heide war, erlitten 15 Menschen leichte Verletzungen. Auch zwei Personenwagen wurden in den Unfall verwickelt, ihre Insassen kamen aber mit dem Schrecken davon.

Den gesamten Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 62 000 Euro. Die A 7 musste zwischen Neumünster-Mitte und -Süd in Fahrtrichtung Hamburg für fünf Stunden voll gesperrt werden. Die Autos standen auf bis zu zehn Kilometern Länge im Stau.

Mit dem Wagen überschlagen: Zwei Männer lebensgefährlich verletzt

Ostenfeld (dpa/lno) - Zwei Männer aus Nordfriesland sind am Sonntag bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei in der Nacht zum Montag berichtete, waren der 30- und der 34-Jährige mit ihrem Wagen bei Ostenfeld (Kreis Nordfriesland) vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern geraten und hatten sich mehrfach überschlagen. Beide wurden aus dem Wagen geschleudert und später mit Rettungshubschraubern abtransportiert. Die Landstraße 38 wurde für zwei Stunden gesperrt.


dpa/regioline


Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

Husum (ots) - Am heutigen Sonntagmorgen gegen 05:40 Uhr kam es auf der Bundesstrasse 199 in der Gemeinde Stadum zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem der Beifahrer in einem Pkw lebensgefährlich verletzt wurde.

Der 22-jährige Fahrer dieses Pkw befuhr die B 199 in östlicher Richtung und kam nach rechts auf die Bankette. Durch Gegenlenken und erneutes Fahren auf die Bankette geriet der Pkw ins Schleudern und prallte letztendlich gegen eine Baum-/Buschreihe. Hierbei wurde der 18-jährige Beifahrer durch das bereits zerstörte Schiebedach aus dem Fahrzeug geschleudert und lebensgefährlich am Kopf verletzt. Er wurde in eine Spezialklinik verlegt.

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Untersuchung des Fahrzeuges an. Blutproben wurden bei beiden Personen genommen.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots

Bitte um Mithilfe


Die Polizeistation Risum-Lindholm bittet um Mithilfe

Husum (ots) - Im Rahmen der Ermittlungen zum tödlichen Verkehrsunfall am 21.05.04 in Risum-Lindholm bittet die Polizei nochmals um Mithilfe:

An der Bekleidung des Unfallopfers wurden silbergraue Lackspuren festgestellt. Eingegangene Hinweise haben ergeben, dass gegen ca. 04.10 Uhr auf der Rechtsabbiegerspur der Bäderstraße(i.H. der Zufahrt zum Gewerbegebiet Niebüll-Ost) ein silbergrauer LKW gesehen wurde. Es könnte sich um einen Lkw mit Auflieger gehandelt haben. Das Fahrzeug war unbeleuchtet und mit einem Kühlaggregat ausgestattet. An der Beifahrerseite stand ein männliche Person ( mittelgroß - ca. 170 - 180 cm, kräftig, kurze, vmtl. dunkle Haare ). Personen, die Hinweise zu diesem Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Risum-Lindholm , Tel.: 04661 - 8895 oder der Einsatzleitstelle Husum, Tel.: 04841 - 830211, in Verbindung zu setzen.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots

 

Zeugen gesucht

Polizei sucht Zeugen

Husum (ots) - Aufgrund der Veröffentlichungen zum tödlichen Verkehrsunfall am 21.05.04 in Risum-Lindholm erhielt die Polizeistation Risum-Lindholm u.a. nachfolgende Hinweise: 1. In den Morgenstunden des 21.05.04 wurde in Legerade ein heller / beiger Pkw VW-Jetta gesehen. 2. Ca. 20 Minuten vor dem Unfall ging auf der B 5 eine männliche Person aus Richtung Stedesand kommend in Richtung Risum-Lindholm. Aufgund der Entfernung ist davon auszugehen, dass diese Person sich zum Unfallzeitpunkt in der Nähe des Unfallortes aufgehalten haben könnte.

Da die Insassen des o.g. Pkw Jetta und der genannte Fußgänger sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls geben könnten, werden diese gebeten, sich mit der Polizeistation Risum-Lindholm, Tel.: 04661 - 8895, der Einsatzleitstelle Tel.: 04841 - 830221, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Ausserdem gingen mehrere Hinweise auf einen silbernen VW-Jetta ein. Der Fahrer dieses Fahrzeuges sei mehrfach im Raum Risum-Lindholm / Niebüll durch seine aggressive Fahrweise aufgefallen. Ein Tatzusammenhang besteht zurzeit nicht. Sachdienliche Hinweise nehmen die o.g. Dienststellen entgegen.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots

Risum Lindolm - noch nichts neues zur Unfallflucht


Tödlicher Verkehrsunfall vom 21.05.2004 in Risum-Lindholm hier: Aktueller Ermittlungsstand

Husum (ots) - Bei der jungen Frau, die am 21.05.04, um 04.00 Uhr, in Risum- Lindholm, Bundesstraße 5 (Dorfstraße) schwerveletzt aufgefunden wurde, handelt es sich um eine 18-jährige Einwohnerin aus Risum-Lindholm. Sie erlag am 22.05.04 im Westküstenklinikum ihren schweren Veretzungen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass die junge Frau vmtl. von einem Fahrzeug mit Breitreifen, wahrscheinlich einem LKw oder Geländewagen, angefahren und an den Gliedmaßen überrollt wurde. Die Polizeistation Risum-Lindholm bitte noch einmal um Mithilfe. Personen, die Hinweise zur Klärung dieses schrecklichen Vorfalls geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Risum-Lindholm (Tel.: 04661 - 8895), der Einsatzleitstelle der Polizei Husum (Tel.: 04841 - 830211) oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

newsaktuell/ots

 

Unfallopfer gestorben


18-Jährige bei Verkehrsunfall getötet - Unfallflucht

Riesum-Lindholm (dpa/lno) - Eine 18 Jahre alte Frau ist nach einem Verkehrsunfall in Riesum-Lindholm (Kreis Nordfriesland) ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Frau war am vergangenen Freitag von einem Fahrzeug überfahren und lebensgefährlich verletzt worden. Sie sei am Samstag in einem Krankenhaus gestorben, teilte die Polizei am Montag mit. Der Fahrer hatte Unfallflucht begangen. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die etwas zu dem Unfallhergang sagen können.

dpa

 

Tragischer Verkehrsunfall auf Sylt


Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person und zwei Schwerverletzten.

Husum (ots) - Ein mit drei Frauen (16 - 20 Jahre alt) besetztes Sportcoupe ist vermutlich gegen 01.50 Uhr auf der L24 (Strecke Westerland - Hörnum) in einer scharfen Linkskurve aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb in den Dünen liegen. Die Feststellung des Verkehrsunfalles erfolgte erst gegen 05.40 Uhr!



Eine 20-jährige Frau verstirbt noch an der Unfallstelle, die anderen werden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Bei den Beteiligten handelt es sich nicht um Urlauber, sondern um Einheimische.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

Fahrerflucht in Risum Lindholm


Frau bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt - Fahrer flüchtig

Risum-Lindholm (dpa/lno) - Eine junge Frau ist auf der B 5 in Risum-Lindholm bei Niebüll (Kreis Nordfriesland) vermutlich überfahren und lebensgefährlich verletzt worden. Nach Polizeiangaben wurde das noch nicht identifizierte Opfer am Freitagmorgen bewusstlos von einem Autofahrer entdeckt. Alle Hinweise deuteten auf einen Verkehrsunfall hin. Es gebe aber keine Spuren von dem Fahrzeug, das den Unfall verursacht habe. Das Opfer ist rund 15 bis 20 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und hat schulterlange dunkelblonde Haare.

dpa

Polizei ermittelt wegen Sanitäterausbildung über Ebay

28.05.2004 //Gegen das Hamburger Krankentransportunternehmen Medicent sind polizeiliche Untersuchungen eingeleitet worden. Das LKA Hamburg ermittelt wegen Verdachts des versuchten Betruges.Das Unternehmen bietet Rettungssanitäterausbildung für 250€ Euro an,bei denen es keine schulische oder praktische Ausbildung gibt.Das Abschlusszertifikat,das ledeglich durch ein fern-schriftlichen Test erworben wird,soll die Käufer laut Medicent dazu berechtigen,in den meisten Bundesländern in einem Krankenwagen arbeiten zu dürfen.Das aber bezweifeln Fachleute . Das Papier ist völlig wertlos und hochgradig unseriös-schimpft Bernd Edelhoff vom DRK in Hamburg.Bei Ebay,über dessen Auktionsplattform Medicent versuchte,die Ausbildungen zu versteigern,ist die Transportfirma inzwischen ausgeschlossen worden.// Quelle SHZ.

Kommentar : Kopfschütteln !!!

Rettungshubschrauber kommt nach Niebüll

13.04.2004 //Die Kankenkassen haben in Schleswig Holstein zum Thema Rettungshubschrauber ein Gutachten erstellen lassen , da sie der Meinung waren das 3 Rettungshubschrauber in Schleswig Holstein zuviel waren.

Sind sie aber nicht !!!

Das Gutachten ergab das Sie gebraucht werden die Rettungshubschrauber Chrsitoph 42 Rendsburg - Christoph 52 Itzehohe und Christoph 12 in Plön.

Irgendwann wird einer dieser Hubschrauber seinen Standort in Niebüll haben so die Krankenkassen.Dieses hat den Vorteil das die Inseln und Halligen in kürzerer Zeit als bisher zu erreichen sind und weiterhin kann durch diesen Standort auch das südliche Dänemark mit versorgt werden.Alles zum Thema RTH in Niebüll auf dieser Linkseite :

http://www.kfv-nf.de/mod.php?mod=article&op=show&nr=166&PHPSESSID=998cbdb2b940c6c7aaeb7cfc8ae7d720

März 2004 Die Traditionsfirma Miesen (Rettungswagen und Krankenwagen) Hersteller bzw Aufbauer hat Insolvenz angemeldet - hier von sind 120 Arbeitsplätze betroffen.

Kommentar : Sehr schade

Arbeitsunfälle und G 26 Untersuchung bleiben ohne Praxisgebühr

Wie der Deutsche Feuerwehrverband im Januar bekannt gab bleiben Feuerwehrangehörig nach einen Arbeitsunfall im Feuerwehrdienst und bei der G26 (Atemschutzuntersuchung) von der Praxisgebühr verschont.

Kommentar: sehr schön

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